Villeneuve-sur-Lot. Für Hervé Lebreton, «der parlamentsvorbehalt nicht mehr existieren sollte»

Hervé Lebreton, im mai, dann kandidaten bei den parlamentswahlen in der partiellen Villeneuve-sur-Lot./ Foto DDM, archiv.
Hervé Lebreton, im mai, dann kandidaten bei den parlamentswahlen in der partiellen Villeneuve-sur-Lot./ Foto DDM, archiv.

der präsident der Vereinigung für eine direkte demokratie, Hervé Lebreton, geniesst die veröffentlichung der parlamentsvorbehalt 2013, gestern auf der website der Gemeinde. Aber mehr erwartet.

Konstant sein engagement und seine unnachgiebigkeit, Hervé Lebreton, präsident der Vereinigung für eine direkte demokratie, die verfechter der rechte von abgeordneten von der Republik, der rückzug der parlamentarischen praxis parlamentsvorbehalt, ändert sich nicht mit einem neuen jahr. Gestern, es gebe zu, genossen «kleinen sieg», erfahren sie, dass die liste der parlamentsvorbehalt 2 013 veröffentlicht und frei zugänglich auf der website der Nationalversammlung. Eine durchsuchbare liste online und die details der verteilung abgeordneter, der rund 81 millionen euro, die 2013 für die körperschaften oder verbände durch anfragen von parlamentariern. Laut dem präsidenten der Nationalversammlung, Claude Bartelone, die reserve 2 013 wurde «shared zum ersten mal gerecht zwischen der mehrheit und der parlamentarischen opposition». «Jeder abgeordnete erhält nunmehr ein betrag von 130 000 euro im durchschnitt, die verteilung zwischen den abgeordneten, die in der jeweiligen fraktion.» Über die machen, springen Hervé Lebreton.

Bis dahin die einzigen publikationen wurden auf gerichtsurteile, nach den aktionen, die sie hatten unternehmen. Diese neue transparenz nicht sie passt nicht ?

Ich nehme es wie ein kleiner sieg, muss ich zugeben. Ich bleibe aber trotzdem schockiert, dass das prinzip der parlamentsvorbehalt bleibt. Es handelt sich um trotzdem verteilung von subventionen für zwecke wahltaktischen. Der präsident der Nationalversammlung begrüßt diese transparenz. Man begrüßt von etwas, das ist eigentlich normal. Es ist die deckkraft, die sie umgab diese praxis vor, das war nicht normal.

Sie möchten einen schritt weiter gehen ?

"Ja", dass der parlamentsvorbehalt verschwindet. Für mich ist es eine illegale praxis. Die parlamentarier verwechseln und vermischen sich die genres : sie sind der gesetzgeber und nicht die seite der exekutive. Sie werden nicht gewählt, um die verteilung von geld. Und das umso schockierender ist es, die genannten wahltaktischen da, mehrheitlich, sie verteilen subventionen in ihren wahlkreisen. Dann sind sie bei abgeordneten der Nation, die nicht ihr gebiet.

die erste veröffentlichung, es ist nicht der erste schritt zu einer reform radikalste ?

Wenn ohne zweifel. Der vorteil jetzt ist, dass dies stellt das licht auf die praktiken, die bis dahin blieben im schatten. Eine parlamentarische erzählen konnte, was er wollte, wußte man nichts. Dort einfach auf die website zu gehen und die liste der subventionen verlangten die abgeordneten und staatlicher erscheint. Ich denke, man beginnt zu stellen, die wirklichen fragen rund um die praxis. Die wähler, die ohne zweifel zu drücken, mehr über ihre parlamentarischen fragen und sie bitten, über konten solche zuschuss.

«Es gibt viele Cahuzac»

Dichtung gestern nachmittag für ein kommentar zur veröffentlichung der parlamentsvorbehalt 2013, Jean-Claude Gouget, bürgermeister von Cancon und abgeordneter bis april nach dem rücktritt von Jérôme Cahuzac, Bercy, und machte ihn zu seinem sitz für ein paar wochen, war ein wenig verlegen den entournures : «erst seit ich verließ die Versammlung, ich wurde nicht informiert, die bearbeitung der anträge auf zuschüsse, die ich gemacht hatte. Sie mich und erfahren sie, was ausgewählt wurde oder nicht. Ich bedauere, dass beispielsweise der finanzhilfe, dass ich beantragt für das Haus der frauen von Villeneuve, nicht übernommen wurde.» Der ex-abgeordnete weiß, dass einige zuschüsse an verbände können, stellen sie fragen : «jumping (75 000 euro), wie in XIII (50 000 €), das sind ordner von Jérôme Cahuzac, nicht meins. Die zuschüsse an die gemeinden nicht, mich zu schockieren nicht, aber Herr Lebreton, fordert die abschaffung, wird erklären müssen, in den kleinen gemeinden warum kann man nicht wiederholen ihrem festsaal. Das hat immer davon profitiert die ganze welt. Es ist transparent geworden.»

230 000 € für Gouget, 5500 € für Costes

Der parlamentsvorbehalt von Jean-Claude Gouget (DVG), abgeordneter bis april 2013.

Sérignac-Péboudou. 4000, – € für die restaurierung der kirche.

Cancon. 30000 € für die nachrüstung pool.

Blaymont. 10 000, – € für den festsaal.

Laugnac. 1000 € für den kauf in einem schrank und einem defibrillator.

Kurs. 5000, – € für den bau eines lokalen, in denen sich die kommunalen archive.

Massoulès. 9000 € für die gestaltung des dorfes.

Office municipal sport (Villeneuve-sur-Lot). 3000 € für den kauf eines kleinbusses.

Villeneuve XIII. 50 000 € für die bewegung der spieler.

Villeneuve XV. 15000 € für die finanzierung der reisen der teams im bus.

US Monflanquin. 10 000 € für den kauf von schulmaterialien.

Freundliche säkularen volleyball (Villeneuve). 3000 € für den kauf von hardware.

Verein Jumping dieser ideale ort. 75000 € für die organisation einer veranstaltung pferderennen.

Rugby-club Saint-Schnell. 2000 € für den kauf von luftballons.

Verein Radio 4 kantone. 10000 € für den betrieb.

Festival des Lachens (Villeneuve). 3000 € (kauf kimonos).

Der parlamentsvorbehalt von Jean-Louis Costes (UMP), mitglied seit juni 2013.

Land und erbe des FDK. 1000 € für den betrieb.

Freunde, Kino 4 (Castillonnès). 1000 € für den betrieb.

das Rote Kreuz. 3500 € für den betrieb.

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