Viella. Die farben der seelsorge

Ein pascha, der schätzt die pacherenc./ Foto J. N.
Ein pascha, der schätzt die pacherenc./ Foto J. N.

Die seelsorge von Viella, für Silvester, war in diesem jahr sehr singenden mit einer mischung aus farben der sprache und aromen.

Der duft italienische mit Pagnol, der duft von Biskaya und Bigorre mit ein paar spitzen in paris und in den östlichen, eine perfekte mischung für rühmen, pacherenc des Vic-Bilh und spätlese.

Jean-Louis Le Breton a su fort geschickt mischen der geschichte, der literatur, der poesie für eine geschichte und unterhaltsame, die des grafen des Vic-Bilh, verkauft seine tochter Manon, um wischen, seine schulden zu spiel. Es ist das pascha des pacherenc, französisch von Pagnol und seine fortsetzung, wird die ordnung in der burg und das vermögen des grafen. Union auch der rhythmus der lieder französischen Winzer des Vic-Bilh, orientalische tänze und theatralischen ausdruck der akteure der Akademie des mittelalters und beliebte Begriffe-Armagnac, unter dem vorsitz von Thibaut Renaudin.

Der regie von Alain Rigout, Simon und Patrice, neben ton-und licht -, brachten ihre notizen farben und rhythmen. Die zuschauer liebten, jubelten oder rhythmisch «Viellanaise» vor der pensionierung an der fackel und die weinlese.

Zum schluss der party, zwei intronisations, die von Jean-Pierre Cots, bürgermeister von Viella (überfluteten dorf im juni) und der schäfer «Lulu» Nogué.

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