Sanofi : das nein zum abkommen über die flankierenden massnahmen

Die mitarbeiter demonstrierten am 12. dezember vor dem standort.
Die mitarbeiter demonstrierten am 12. dezember vor dem standort.

Bei Sanofi, es ist immer das tauziehen zwischen vertretern der arbeitnehmer und geschäftsleitung sich in einem umfassenden plan zur umstrukturierung seit mehr als einem jahr. Zusammen gestern die vertreter des zentralkomitees des unternehmens ausgegeben haben, die mehrheit, eine stellungnahme zum entwurf der vereinbarung über maßnahmen zur begleitung der mitarbeiter (bedingungen der freiwilligen ausreise, für steinbrüche, mobilität). Die gewählten vertreter der gewerkschaften CFDT, CGT, CGC-und Süd-chemie, vertreten KEG stimmten dieser meinung ungünstig. Nur die CFTC dagegen.

Für Pascal Delmas, delegierter CFDT, «die gesellschaft stellt nicht die mittel und übt eine erpressung der unterschrift». Die gewerkschaft führt die am donnerstag in Toulouse, ein referendum, bei der arbeitnehmer, ob sie wollen oder nicht, von dieser vereinbarung. Eine mitgliederversammlung ist auch geplant, 13: 30 uhr.

Für Laurent Besson-Imbert (Süd-chemie), «angesichts der zahl der arbeitsplätze und keine garantie für den fortbestand für die projekte von plattformen, die vorgeschlagenen maßnahmen sind nicht auf der höhe.» Süden, der CGT und der CGC, sollten nicht, das abkommen zu unterzeichnen.

Wenn die CFDT kümmert sich unterscheiden, ein abkommen über die soziale maßnahmen und ein abkommen über die wirtschaftliche berechtigung des plans, eine signatur wäre der erste schritt, einen kompromiss für den standort Toulouse.

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