Saint-Étienne. «Diese tiere eingesperrt sind, zu leben !»

«man muss aufhören, der verzehr von fleisch !»/ Foto DDM, Thierry Bordas.
«Es muss aufhören, der verzehr von fleisch !»/ Foto DDM, Thierry Bordas.

Sie waren etwa vierzig personen, der sich zusammen, gestern nachmittag, St.-Stephans-platz, um zu protestieren gegen die intensive tierhaltung und die lebensbedingungen der tiere in der massentierhaltung. «Es ist einfach unzulässig unserer tage», sagt Carole Mare, sprecher des vereins Bewegung in der sache für die tiere. «Man ist der auffassung, dass diese tiere eingesperrt sind, zu leben ; von der geburt bis zum eintritt in den schlachthof, sie bewegen sich nicht und leben unter antibiotika,… kann Man nicht im Einundzwanzigsten jahrhundert die tiere anfassen, als waren», fährt sie fort. Die intensive tierhaltung, könnte also die neue gefängnis vieh, sondern könnte auch vielfältige auswirkungen auf die umwelt, ökologie und mensch : «die kühe sind die wichtigste treibhausgas, und diese art von zucht bewirkt, dass die verschmutzung von boden, wasser, grundwasser,…», erklärt Carole Mare. «Der mann ist auch bedroht, da der antibiotika-rückstände finden sich auf unseren tellern. Es sollte, verringern oder stoppen sie den verzehr von tieren.» Gut, dass 90 % der Franzosen sind gegen die intensiven zucht, sind sie deshalb bereit, zu stoppen, ihren konsum von fleisch ?

Schreibe einen Kommentar