Saint-Juéry. Die kinder wollen den planeten zu retten

Die kinder von René Rouquier, und diejenigen, Marie Curie, bereiten ihr festival «Mein planet ist in gefahr».
Die kinder von René Rouquier, und diejenigen, Marie Curie, bereiten ihr festival «Mein planet ist in gefahr».

Sie sind als auf alles, was sich nachteilig auf die gesundheit des planeten erde : die verschwendung von wasser und rohstoffen, die sortierung der abfälle, die verschmutzung der luft, der meere und der hundekot auf den straßen. Paul, Anna, Elena, Lucy, Luna, Imane, Lou, Mathieu, Célian und Alycia bereiten studieusement ihr kleines festival, «Mein planet ist in gefahr».

Sie gehören zu 25 kinder von 6 bis 11 jahren von zwei grundschulen in Saint-Juéry, René Rouquier und Marie-Curie-maßnahmen, die beschäftigen sich mit diesem thema im rahmen der animationen außerschulischen, geleitet von zwei betreuerinnen der Francas, Beatrice und Cathy.

die sensibilisierung für den schutz des planeten hat sich ein wenig zeit, nach der schule, aber die kinder sind gleichgestellt die kleinen alltäglichen gesten, die erlauben ihnen, auf ihrem niveau, bremsen zum verschwender. Und das sind hervorragende botschafter bei ihrer familie !

«Wir haben begonnen, sensibilisieren die kinder, ab oktober, die medien und das bild ansieht, kurzfilme und cartoons, erklärt Béatrice. Sie haben ihre meinung, positiv und negativ, und wählten vier videos, die geschaltet werden am 21. januar, von 17 bis 18 uhr in raum Victor-Hugo».

Sie verarbeiten, auch vor den eltern und redner, einige sketche auf das thema der schutz des planeten.

bei Der leitstelle initiativen, die die umwelt (KOPIE des Tarn), beigetreten sind seit beginn des projekts bereitgestellt, die DVD-und kurzfilme, ausstellungen und lernmittel. Im einklang mit dieser animation wird eine neue ausstellung vorgestellt werden, die im januar auf platz Victor Hugo auf die nachhaltige entwicklung.

«Wenn sie mit dieser sensibilisierung, man kann kinder haben, die die eigenen akteure des wandels, das wird gut sein für die zukunft», kommt zu dem schluss, voller hoffnung, die betreuerin der Francas.

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