Revel. Beschäftigung, steuern, sicherheit für die wünsche

raum Claude Nougaro war besonders gut erfüllt./Fotos DDM, E. G.
Der raum Claude Nougaro war besonders gut erfüllt./Fotos DDM, E. G.

Tradition montag abend durch die gemeinde und die gewählten vertreter der Gemeinschaft der gemeinden stellten ihre wünsche an die bevölkerung für das neue jahr.

L hat ein eigenes Claude Nougaro war gut gefüllt ist, dass alle, die in früheren jahren für die traditionelle zeremonie der wünsche der bevölkerung, die auserwählten des territoriums und der senator bürgermeister Alain Chatillon. Ein nebenfluss unerklärliche wenn nicht, dass es die letzten gelübde dieser wahlperiode vor der nächsten fälligkeit der wahlen im märz nächsten jahres.

Nach diesen kommunalwahlen und gemeindeverbände mit dem neuen wahlsystem, einige von diesen gewählt werden wieder geschenke für die wünsche für 2015 und andere nicht. Das ist der grund, warum in seiner wünsche, Alain Chatillon hat vor allem wollte eine hommage an die auserwählten, die sich im alltag stellen sich in den dienst der bevölkerung. «Unsere ständigen bestreben, das ist sie!» Warf er vor, eine runde applaus des publikums, wenn schüler in der halle als dank.

allgemeine Politik. Wahlkampf verpflichtet, Alain Chatillon benachrichtigte die unterstützung, die er sich nicht würde sie es nicht, wie in früheren jahren, in einer langen rede ausführlich über die leistungen und projekte in der gemeinde oder der gemeindeverband Lauragais-Revel-Sorézois. Und begnügte sich damit, zu geben, eine globale vision des lebens im allgemeinen und insbesondere die politik. Er führte seine eigenen aussagen in bezug auf große denker wie Konfuzius oder Michel Serres, der philosoph und wissenschaftshistoriker.

«Es geht um einen echten bruch und ein wechsel in das 21. jahrhundert, wo sich alles verändert: die art, sich zu verhalten, zu kommunizieren», freute Alain Chatillon. «Ich bin einverstanden mit Michel Serres, der sagt, dass die wissenschaft muss uns helfen, besser zu leben, die verbesserung der technologien, sondern auch bessere verteilung der reichtümer in einer welt, wo bis 2050 gibt es 5 mal mehr einwohner».

Der tourismus. Nach dieser einführung in philosophische, senator und bürgermeister ging in die konkrete ihrer alles klappt auf sich selbst und pessimismus. «Besser leben durch die entwicklung unserer region zu beginnen, durch den tourismus, ist eine priorität, und deren unternehmen nicht outgesourct werden. Hier, mit Sorèze, Revel, Saint-Félix, Saint-Ferréol, wir haben eine fähigkeit, die entwicklung ungewöhnlich». Eine entwicklung, die stützt sich immer mehr auf dem gemeindeverband. «Wir haben es geschaffen, das am 1. januar 1993. Seit 20 jahren setzen wir diese gemeinschaft von schicksal und leben mit der fähigkeit, zuzuhören, zu verwalten, zu den besten interessen unserer bürgerinnen und bürger. Auch fast alle entscheidungen wurden einstimmig angenommen».

Der beschäftigung. «Die priorität von franzosen, es ist die aufgabe», so Alain Chatillon vor ein paar vorschläge an die adresse der nationalen entscheidungsträger. «Ich verteidige die beschäftigung im wechsel für eine bessere integration von jungen menschen, die in unternehmen mit mehr als 50 beschäftigten. In der regel 80% der jugendlichen sind dann in der firma».

Der verwaltung. Der senator bürgermeister kritisierte auch die «schafgarbe» administrativ; dieses stapel von schichten, die verwaltungs-oder gebietskörperschaften. Im jahr 1983, ein sozialistischer minister, Gaston Defferre, geschaffen hatte, die dezentralisierung mit vier ebenen der verwaltung: der Staat, die Region, die Abteilung und die gemeinden. Heute kamen sich zusätzliche schichten wie die einwohner, Land,… Aber wo soll man aufhören? Wie will man regiert zu werden? Es muss von der einfachheit, die kohärenz und konsistenz der nähe und ich will nicht, daß wir den gemeinden, auch für die kleinen da sind, die sind, die in direktem zusammenhang mit der realität des alltags und anliegen von Franzosen».

Die sicherheit. «Die sicherheit an dritter stelle in die belange von Franzosen. Ich bin überzeugt, dass der kampf gegen die unsicherheit ist auch die ausbildung, und ich denke, dass es keine gute idee war, zu entfernen, den wehrdienst. Er schuf den sozialen zusammenhang und ermöglicht jungen menschen, einen beruf zu erlernen oder verbringen sie einen führerschein. Im Senat ich dafür ein, dass die schaffung eines echten zivildienst, damit junge menschen können sich in den dienst der anderen.».

Die zukunft. Abschließend Alain Chatillon wieder zu einem satz von Antoine de Saint-Exupéry: «Es genügt nicht, die zukunft vorherzusagen, sondern möglich machen».

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