Rechtsstreit um eine video-überwachung

überwachungskameras unterliegen bestimmten regeln/ Foto DDM, archiv
Die überwachungskameras sind, unterliegen bestimmten regeln/ Foto DDM, archiv

Zwei personen der gleichen familie gegeneinander gerechtigkeit. Sie beschuldigen sich gegenseitig der spion von video-kameras interposées.

Eine merkwürdige sache, kam gestern im gericht geweckt, die nur lächelt ironisch in den reihen der richter. Die beiden protagonisten dieser sache, die sich auf der bühne wappen von couserans, sind sowohl die opfer und die kläger. Diese zwei personen, ein mann und eine frau, sind cousins. Sie leben in schlechte nachbarschaft seit ein paar jahren. Die quartiere geteilt wurden ihnen schon vor langer zeit. Und das war anlass für streitigkeiten. Die beiden protagonisten sind bereits gegangen, die Kassationsbeschwerde. Eine operation grenzsteinen, die «kostet die augen aus dem kopf», nach Mir Fossat der anwalt der frau, ist auch im gange. Das ist für die stimmung. Noch envenimée, wenn die einen und die anderen haben beschlossen, überwachungskameras.

Eine kamera, video-gegensprechanlage

Die staatsanwältin Cécile Deprade hinweis, dass die dame machte sie zu installieren, vier davon sind zwei verstoßen, weil sie mit blick auf die nachbarschaft. Der herr ist noch nicht alles : er installieren fünf von denen eine aussicht auf öffentlichen straßen und die andere auf der portal-d-eingang, wo die nachbarin hat vorfahrt. Und es ist schon zwei jahre dauert. «Du hast mich in einem ? ich dich belauscht !» Alles ist gut, um den druck, auch wenn vor den richtern, speichert man die skins. Cécile Deprade nicht falsch zu verstehen, und finde die sache würdig Clochermerle : «Wie zwei menschen in der regel bestehen können vorkommen, wie dies dem gericht ? Dies wird unter der logik.» Für sie, die beiden cousins haben begangenen unerlaubten handlungen, weil, eh, es war berechtigungen präfekturen zu stellen überwachungskameras zeigen in richtung auf öffentlichen straßen oder in der nachbarschaft. Sie fordert von geldbußen gegen sie.

Mir Trespeuch verteidigt die dame sagt, dass diese ignorierte diesen aspekt und glaubte, ihr gutes recht. Auch der nachbar war informiert. Ein schild «bitte recht freundlich, sie gefilmt» gestellt worden. Nach ihr, der nachbar hatte sich nicht so viel getan. Eine kamera, die die aufsicht über das eingangsportal wurde versteckt sich in einer hütte zu vögeln. Sie fordert die symbolischen euro und 1 000 € gemäß artikel 475-1 und entspannt.

Mir Fossat trägt keine zivilen teil für den cousin, verlangt aber auch entspannt. Seine argumentation beruht auf der tatsache, dass die kamera nicht bemerkt nichts und benahm sich einfach wie ein pförtner blick durch das guckloch der tür ein. «Es war einfach zu bequem, um zu wissen, das klang am eingang. Es war eine video-gegensprechanlage.»Eine genehmigung nicht erforderlich ist, dass bei einer aufnahme. Das gericht wird sein urteil am 4. februar.

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