Rabatt: rabatt wichtig, aber nicht der raserei für den 1. tag

schaufenster der geschäfte in Straßburg, am ersten tag der winter-ausverkauf - FREDERICK GULDEN - AFP
Ein schaufenster der geschäfte in Straßburg, am ersten tag der winter-ausverkauf FREDERICK GULDEN / AFP
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"-50%", "alles ab 29 euro": die rabatte, die die händler die möglichkeit, vom ersten tag der winter-ausverkauf sind, wie erwartet, sehr wichtig. Aber neben nebenfluss, die anfänge erschienen eher schüchtern.

In den großen marken, die prêt-à-porter vom zentrum von Paris entfernt, es gab keine menge mittwoch morgen.

"Der verkehr ist ziemlich weich", bemerkte Aude de Moussac, expertin verbrauch bei Kurt Salmon, nach einer ersten tour bei den händlern.

mode-liebhaber waren zwar anwesend sind neben der Oper, schaut hier und da zwischen den regalen der suche nach schnäppchen, aber kein gedränge und noch weniger warteschlange an der kasse, hat festgestellt, dass ein journalist der nachrichtenagentur AFP.

Es muss gesagt werden, dass viele kunden, das bild von Maria und Anna, zwei studentinnen, die bereits begonnen hat, werden die salden seit langem, nach erhalt der SMS-aktionen mehrere marken seit Weihnachten.

"Man sieht, dass die schilder, die nicht in privaten verkaufs-oder rabatte im voraus, wie Zara oder Uniqlo, behalten eine gewisse attraktivität. Während bei den anderen, die kunden, abgesehen von den modeux gewarnt, nicht die mühe gemacht, sich zu bewegen, in den ersten stunden des tages", bemerkt Frau de Moussac.

In der provinz auch der zustrom der großen tagen war weit entfernt von dem termin. In Rennes, guthaben haben begonnen, ohne raserei, die mehrheit der händler melden, ein rückgang gegenüber 2013.

In den einkaufszentren der region paris, die tendenz war ein wenig besser, mit einem "niveau der teilnahme insgesamt vergleichbar mit der in anderen jahren", sagte Nicolas Kozubeck, direktor der Vier Zeit.

"Wir hatten einen start eher positiv mit 10.000 besucher der ersten stunde, und man sollte sie am ende des tages auf dem gleichen niveau wie im letzten jahr", meint er.

Erste bilanz kontrastreich in kaufhäusern

in Den Galeries Lafayette in Straßburg, die traditionelle warteschlange vor der eröffnung war es, mit rund 400 personen massiert vor den toren vor 8: 00 UHR.

A Paris, "wir hatten eine gute erste halbe stunde, aber seitdem gibt es eine gewisse verlangsamung, also im moment ist es eher halbherzig", sagte Agnes Winzer, direktorin des kaufhaus der hauptstadt.

Nur echte stammgäste wie Jacky, fünfzig, die arme, die bereits geladen, hosen und pullover, gebucht haben, morgen. "Das ist die tradition, ich komme jedes jahr", erklärt er.

"In diesem jahr gibt es nicht so viel los, also ist es eher angenehm", betont er.

Caroline Pio hat es speziell die verschiebung von Marseille nach Paris. Die junge frau, die auffassung, die salden als "spaß", gesteht nicht festgelegt budget allem.

"Es gibt wirklich gute abschläge in diesem jahr, und viel auswahl", erklärt sie, sehr glücklich, indem du in die vollbracht werden.

"Die händler, die viele bestände zu verkaufen in diesem jahr haben schlagen in bezug auf korrektur, mit einem durchschnitt von rabatten um -40%", hinweis Aude de Moussac.

Und die etiketten mehr -60% sind nicht selten. Auch die Galeries Lafayette haben geplant in diesem jahr zum ersten mal einen neuen raum "grande braderie bis -70%".

" Und "bahnhof diejenigen, die noch nicht diesem trend gefolgt. Die schilder mit nur -20% hatten einen verkehr quasi nicht vorhanden "heute morgen", bemerkt Frau de Moussac.

Dies war insbesondere der fall bei den selbstständigen der provinz, wie der Vintage-shop Corner in Besançon, wo die salden begann sehr ruhig. "Die menschen verbringen, sehen sie sich die abschläge geübt werden und wieder eine tour, um die preise zu vergleichen", konstatiert ein wenig priester Olivier Lecossois, geschäftsführer, erklärt die unmöglichkeit für ihn ausrichten, die -50% von sendern.

Auf internet-websites, websites) gegeben haben große rabatte zogen auch ihr spiel spielen.

Spartoo, die "beschleunigt die rate der abschläge im vergleich zu den vorjahren", erlebte eine erste stunde-ein zuwachs von 15% gegenüber 2013, als Sarenza, bezeichnete eine "ansturm auf (die) wichtigsten abschläge bis -50 bis -60%".

Aber wie in den physikalischen netze, die praxis des "salden, bevor die salden" etwas gelöscht, die spitzen der besucherzahlen in der regel festgestellt, stellte man bei Cyberport.

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