Mur-de-Barrez. Tödlichen am arbeitsplatz aufgrund von fahrlässigkeit

Mur-de-Barrez. Tödlichen am arbeitsplatz aufgrund von fahrlässigkeit
Mur-de-Barrez. Tödlichen am arbeitsplatz aufgrund von fahrlässigkeit

Der geschäftsführer einer firma baustoff, A. L., comparaissait das gericht wegen fahrlässiger tötung im zusammenhang mit der arbeit. 20. april 2012, einen angestellten fahrer, zusteller, A. R. hatte einen sturz tödlich, während er änderte sich der motor ein rolltor mit einem kollegen, in Mur-de-Barrez.

A. L., das über drei institute, erkennt seine verantwortung. «Wir haben nicht einen fachmann beauftragen, um den motor zu wechseln. Diese entscheidung wurde in absprache mit meinen mitarbeitern. Es regnete, und es schien einfacher zu intervenieren wir selbst. Sicherheit ist sehr wichtig in der gesellschaft, sondern dort sind wir vorbei. Diese situation ist dramatisch für das gesamte team.»

Am 20. april 2012, um 8 uhr, A. R. und ein kollege überlagern sich zwei paletten von hohlblocksteinen, «als gerüst», 2 m 60 im boden, um den motor zu wechseln, ein rolltor. Die beiden männer trugen keinen helm und den «anschein der plattform» war nicht sicher.

Der vorsitzende der verhandlung, Blandine dem arrial hat lange gefingert «fahrlässigkeit vorsicht und sicherheit sowie die fehlende persönliche schutzausrüstung».

Die eltern nicht zusammen, nicht nebenkläger

Die polizisten haben nicht festgestellt, die genauen umstände des falles, die these kriminellen nicht berücksichtigt wurde. Der kollege hatte den vorhang, zum zeitpunkt der tat, hat nur gehört, «Ich lasse los». Die opfer, deren tod wurde festgestellt, 9: 30 uhr war der freiwilligen feuerwehr, und beschreibt, wie eine person, die «geschickte und fleißige». Seine eltern sind nicht aus der nebenklage, «Mein sohn hat während 20 jahren, wurde immer gut behandelt. A. L. ist jemand, wachsam, leider an diesem tag, ein drama passiert ist», erzählt der vater von A. R.

Der staatsanwalt Bernard Salvador, war es nötig, eine strafe mit bewährung für A. L. und einer geldstrafe von 3000, – bis 5000, – € für die gesellschaft. «Sie waren nicht vorstellen, was er wollte sich ereignet. Aber warum nicht, ging ein gerüst ? Wenn man alle maßnahmen, die der sicherheit, der abschluss wäre nicht das gleiche. Diese dummheit hat das leben gekostet, A. A. Dies ist ein schlag des schicksals, aber wir können nicht darüber hinwegtäuschen, ihre rücksichtslosigkeit». Beratung ausgesprochen wird, den 26. februar bis 14 stunden.

Der ehemalige anwalt, der schöpfer von 10 monaten haft auf bewährung

Das tribunal correctionnel gemacht, gestern, seine entscheidung in der rechtssache im hinblick auf die ehemalige anwalt von Millau, Jérôme Alirol, wegen betrugs verurteilt, die der MEHRWERTSTEUER auf zwei geschäftsjahre. Letzteres wurde verurteilt zu 10 monaten haft auf bewährung und zu einer geldstrafe in höhe von 71 000 €, zu zahlen an die direktion des departements der finanzen des Aveyron.

in der mündlichen verhandlung im dezember, der staatsanwalt der Republik, Yves Delpérié, benötigte eine freiheitsstrafe von einem jahr auf bewährung sowie die veröffentlichung und die anzeige des gerichts.

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