Montredon-Labessonnié. Arsen im wasser : der bewohner sind besorgt

Die bewohner werfen mangelnde information seitens der stadtverwaltung./Foto DDM, archiv.
Der bewohner werfen mangelnde information seitens der stadtverwaltung./Foto DDM, archiv.

Das problem der wasser tauchte in Montredon. Am 22 januar, ein bewohner hatte die überraschung, eine warnung sanitär aus dem monat dezember auf der website der ARS (regionale Agentur für gesundheit). Sie legt fest, dass das wasser verteilt die quelle Malepique, von denen die gemeinde ist eigentümer, enthält eine hohe menge von arsen und war daher «ungenießbar» und «die bevölkerung sollte darüber informiert sein». In der tat, nach dem Code de la santé publique, die anzeige im rathaus hätte in zwei tagen nach mitteilung der ARS.

Und genau das ist das problem, dass betonen einige einwohner, von denen Daniel Coutarel, mitglied des kollektivs In-Erde-Aktion, in der es heißt, dass das rathaus «schlecht kommunizieren».

arsen geologischen ursprungs

Aber das problem ist bekannt, der auserwählten montredonnais. Im jahr 2007, die vorgaben für die mengen von arsen im wasser haben sich geändert : sie stiegen von 50 auf 10 mikrogramm pro liter. Seit diesem zeitpunkt ist die quelle Malepique, enthält arsen geologischen ursprungs, die natürlicherweise in einem felsen, die regelmässig mehr als die norm, auch wenn die mengen schwanken. Im vergangenen august wegen der starken verbrauch lag bei 15 µg/l. In der letzten erhebung aus dem jahr dezember waren es noch rund 12,1.

arsen hat krebserregenden eigenschaften wichtig und bleibt gefährlich bei chronischer belastung. Es ist bereits in sehr geringen dosen, die in einigen lebensmitteln. Für Jean-Marc Vacher, ingenieur ARS Toulouse: «Man kann nicht überschreitet, weder in der menge noch in der dauer ausreichen, um es wirklich schädlich. Aber es ist notwendig, dass die auserwählten das spiel zu spielen. Es ist schwer zu verstehen, den der betreiber muss sich den veränderungen anzupassen, die die standards für 2007.»

Das rathaus, das sollte sich auszustatten demnächst ein neues werkzeug für die verarbeitung,hoffe, das problem endgültig «ende 2014-anfang 2015» nach Daniel Coutarel. Kurzfristig sind die beziehungen mit der ARS und der regionalrat nicht gebrochen: – meeting findet am 11 februar, zu prüfen, aktien-check-out.

In der zwischenzeit den kantinen der schulen, sondern auch die bewohner können sich beziehen flaschen wasser bei den workshops der stadtwerke an, da der 2 liter wasser pro tag und pro person.

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