Montauban. «Dass dieses glück dauert bis zum ende»

Xavier Péméja, den punkt auf die alten vor der erholung./ Foto DDM, Chantal Longo.
Xavier Péméja, den punkt auf die alten vor der erholung./ Foto DDM, Chantal Longo.

In ihrem büro Sapiac, Xavier Péméja und Philippe Mothe beobachten kalender. Jedes spiel der USM ist sorgfältig notiert. Und gegen ende der saison kann man lesen, 1/8, 1/4, 1/2 und finale. Im moment gibt es keine gegner für die Sapiacains. Und jeder hofft, dass es gibt. Warum nicht, gäbe es nicht auch ? Seit september letzten jahres die Montauban machen alleingang. Nichts und niemand kann ihnen widerstehen (48 punkte auf 50 möglich). Also, zu der zeit der erholung, warum wäre das zu ändern. Xavier Péméja dämpft eingang vermögen von mehr als optimistisch : «Es ist wahr, dass alle lämpchen leuchten grün. Diese mal, wenn alles gut geht, es ist immer ein bisschen gefährlich. Man hat immer angst vor dem, was man nicht erwartet und die man trifft voll zu kriegen. Heute sind wir glücklich, wir hatten viel freude haben, bis zum 1. dezember. Es ist gut, aber es ist nicht ganz von allein ; alles war fast perfekt, das rendern buchhalter, der inhalt der spiele, die beteiligung der spieler, die jungs sind güter, sie sind ernst, und tun, was es braucht, einen positiven wettbewerb, der welt im stadion… Bis jetzt habe ich nicht wirklich viel negatives zu sagen. Selbst wenn man, war durchgeführt, damit man sich affolait nicht und wir mussten am ende. Was wir erleben heute, dass dies nicht sah sich nicht oft und viele trainer werden möchten zu unserem platz. Aber egal was passiert, man wird als das ende.»

«Gewissheiten, aber auch nicht schlecht unsicherheiten»

Xavier Péméja hatte angst, diese waffenruhe. Ist er beruhigt stunde wieder aus seinen spielern ? «Ich werde ihnen sagen, samstag abend, wenn diese waffenruhe interessant war oder nicht. Es ist nicht eine waffenruhe, es ist fast eine winterpause, denn man spielte in der liga seit anfang dezember in Saint-Jean-de-Luz», betont Xavier Péméja. Philippe Mothe der nagel eingeschlagen : «es ist sowieso der kalender wird trotz der guten sinn : man fährt in urlaub und wir fahren wieder in den urlaub verbindlich zu ende des monats (vom 27. januar bis 2. februar)». Egal, es ist Rodez, die sich am samstag in Sapiac. Ein team, dass die trainer nicht wollen natürlich nicht zu vernachlässigen : «Man startet mit gewissheiten, sondern auch mit vielen unsicherheiten, die sie erstellt hat dieser bruch der feste : hat man vielleicht verloren die markierungen, die genauigkeit, die gewohnheiten spiel… In eine zeit wie diese, es ist immer einfacher, zu zerstören, zu bauen. Der vorteil wird also für den gegner, der kommt wohl ein bisschen wie Limoges, ohne sich zu exponieren. Rodez ist ein team, das sie sehr ernst nehmen, da sie weiterhin auf eine sehr gute dynamik (drei siege in folge). Es ist nicht binden sie es auf das ergebnis vom hinspiel-sieg mit 25: 9), da war man sich im voraus auf der ebene des körperlichen arbeit. Man kann doch nicht sagen, dass man nicht favorit, aber man muss extrem vorsichtig sein. Ich gehe weiter und sagte, dass die nächsten drei begegnungen werden hauptstädte. Wenn wir die ersten, die nach Rodez, dann reisen nach Limoges und Lormont ich denke, wir bleiben auf dem ersten und dem huhn. Man spielt drei teams mit großen pakete frontseiten, die uns begegnen und uns somit zu verhindern, dass sie spielen und genießen sie unsere geschwindigkeit». Man sieht Xavier Péméja und Philippe Mothe sind anspruchsvoll und möchten, halten ihre gruppe unter druck. «Was mir auch wichtig ist, halten sie diese ersten platz der nationalen oder zumindest bleiben die ersten vor der henne Aachen. Ziel hoch, aber das bringt uns zu empfangen zurück bis zum ende. Im letzten jahr hatten wir mühe, die erholung mit einer niederlage in Castanet-eingang. Es ist nicht erforderlich, sich in schwierigkeiten zu bringen-eingang», betont Xavier Péméja. Die kann auch beruhigen, das ist die tatsache, dass sich das lazarett leert sich deutlich. Natürlich sind die spieler in der phase der erholung werden nicht anwesend in der schüssel samstag abend (in der regel ende januar anfang februar alles in der welt sollte auf der brücke). Aber das team wird ausgerichtet wird die schwere aufgabe zu verfolgen schöne abenteuer.

Castanet in einem freundschaftsspiel ?

Ein neues freundschaftsspiel sollte so programmiert werden, bei der nächsten schnitt zwischen 7 und 9. februar. Wurden kontakte mit den führern Castanet. Ein team aus dem vorort von toulouse war schon gekommen, gegen die Sapiacains in einem testspiel in der saison.

Rebounds

waffenstillstand > Wesley Dunlop vergisst den ball. Nicht gehabt zu haben urlaub im letzten sommer, Wesley Dunlop nutzte die gelegenheit, um «schneiden sie sie vollständig mit der rugby», mit der familie, zu hause in südafrika, während der feiertage am ende des jahres.

blau – > Zwei Sapiacians praktikum Funktionalität. Der kapitän Romain Lauga und sein komplize, der ersten zeile Nicolas Agnesi, die dort waren letzte woche in Sapiac für zwei tage mit körperlicher arbeit, fehlen bis mittwoch abend für die gute sache. Sie befinden sich in der probezeit Funktionalität für die a-nationalmannschaft der Bundesrepublik, die vorbereitungen für die begegnung Frankreich – England soll am 31 januar in Nevers.

Schreibe einen Kommentar