Lourdes. Die récup’kreationen ausgänge der geist von Gérard Gharbi

«kleiner affe» artikuliert, die in einer ausstellung im restaurant Alexandra, wie andere skulpturen. / Foto S. C.
«Kleiner affe» artikuliert, die in einer ausstellung im restaurant Alexandra, wie andere skulpturen. / Foto S. C.

Ein schlag motorsäge, eine baugruppe da… ist das verfahren von Gérard Gharbi, bildhauer autodidakt, stellt seine werke aus den objekten abrufen.

Eine nähmaschine aufgegeben, alte äxte, ein häufchen schrott… Es dauert nicht mehr Gérard Gharbi, dass die idee, ihn wien. Das städtische arbeiter in der stadt Lourdes lebt im rhythmus eine verzehrende leidenschaft, die skulptur. «Aber nicht von der skulptur, akademischen und der traditionelle», sagt er. In der tat, er fertigt skulpturen aus metall mit gegenständen recovery, die man ihm gibt, bietet es sich an, die straße oder er kauft, der groß-und kleinschreibung. Bewaffnet mit seiner maschine zu schneiden und zu schweißen, und manchmal eine kettensäge und eine schleifmaschine, kreativ danach lässt ihrer fantasie freien lauf, in seinem atelier temporäre, Bartrès. Es gibt ein stier, ein affe, ein motorrad oder noch werke abstrakter als gesichtsausdrücke. Jedes werk ist einzigartig. Diese praxis der wiederherstellung und der montage arbeitet, aus dem material, der form des objekts gefunden werden.

Ein zweites leben gegeben, die gefundenen objekte

Seit ich klein war, Gérard Gharbi zeichnen mag. «Aber ein lehrer hat mir gesagt, dass es die skulptur, die mir passte», erinnert er sich. Dieses autodidakt bildet sich dann an der schweißnaht, 3 tage. Er lernt über den haufen, produziert instinkt. Ihr stil ? «Figurativ. Man hat mir gesagt, dass es der avantgarde», antwortet wer sieht sich eher als kreativ, dass ein künstler. Aber wie die großen, sein stil hat sich verändert. Der realismus, ging er zum minimalismus, um endlich kommen wir zu einem genre, roh, singular. «Wenn man das erreicht hat, das ziel des künstlerischen strömung, man hat lust auf etwas anderes.» Unersättlich in den bereichen kunst, von lourdes von 49 jahren schuf ein werk, das leuchtet, mit dem titel «230 Volt», mit der hilfe eines freundes. Ideen fehlt es nicht. Wie seine vorbilder sein traum wäre es dann, «das leben in einer werkstatt.»

" Die zahl : 15

jahren > praxis der skulptur, ohne kurs. Und Gérard Gharbi zeichnet seit 25 jahren.

Begegnung mit Picasso…

Das schicksal künstlerischen Gérard Gharbi wurde beeinflusst von seiner begegnung mit Pablo Picasso. «Ich bin gegangen, um zu sehen, eine ausstellung, die 1996 im Grand Palais in Paris. Seitdem habe ich nicht aufgehört zu schaffen.» Bei dieser meister, er liebt es, «die art und weise, die sowohl simpel und sehr komplex zu arbeiten». Siehe ein werk von Picasso gibt ihm auch die gänsehaut. Auch wenn es nicht das ist nicht sein metier, Gérard beginnt, sich bekannt zu machen, verkauft einige werke, macht lLAlexandra in Lourdes. «Im jahr 2000 legte ich in New York. Ich bin auch wieder in der enzyklopädie italienische.»

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