Lectoure. MGH, ein unternehmen ist immer auf zeit

Zwischen geduld, präzision und leidenschaft, das uhrmacherhandwerk./Foto DDM.
Zwischen geduld, präzision und leidenschaft, das uhrmacherhandwerk./Foto DDM.

Jedes jahr den wettbewerb «erzähl mir von der firma», organisiert von der Medef, das rektorat von Toulouse, der vereinigung der Regionen Presse-Bildung und Jugend «kicker» bietet schülerinnen und schülern einen artikel verfassen von presse nach einem besuch des unternehmens. Hier ist der artikel geschrieben ist durch die schülerinnen und schüler der 3. pro person, pro des kollegiums Marschall Lannes von Lectoure.

Die firma MGH, liegt Lectoure, die es schafft, zusammen und verkauft uhren Lip in vielen ländern, öffnet seine türen für die besucher. «Hier, das ist, was macht den unterschied», sagt Mireille Mathieu, leiter rechnungswesen verwaltungs-und finanzlage des unternehmens MGH (Manufaktur allgemeine uhrenindustrie). Das unternehmen Lip, gegründet Isère, aufgekauft wurde im jahr 1990. Sie pflanzt sich in Lectoure. 2002, nimmt sie den namen des MGH.

Ein innovatives unternehmen

MGH erstellt verschiedene arten von uhren, wie Lip erstellen, designs und Lip style verkauft in großen und mittleren flächen. Sie vertreibt auch andere marken wie Performer für erwachsene, Fizz für die kleinsten und ein Pic und Poc

für die kinder. Die firma MGH ist innovativ. Seine uhr ökologischen funktioniert mit der bewegung der energie des handgelenks. Keine batterien, kein müll, das sind uhren, die ökologische, umweltfreundliche. Sie hört auf, wenn man stoppt die bewegung.

Das unternehmen hat beschlossen, mehrere websites, um sich zu öffnen, die international tätig sind. Heute verkauft sie in Russland, Kanada, den Usa, Japan und Europa. Die leinwand sollte ihm ermöglichen, sich zu entwickeln. Benjamin, 22 jahre alt, sagt begeistert sein von klein auf durch das uhrmacherhandwerk. Um dorthin zu gelangen, machte er langen studium in Bordeaux. Der service nach dem verkauf des unternehmens sorgt auch für die reparatur von antiken uhren.

«Wir haben die kompetenz und das ist also wirklich eine aktivität, die wir entwickeln wollen», schließt Mireille Mathieu.

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