Eyssalet und Dionis haben die nase im wind

Eyssalet und Dionis haben die nase im wind
Eyssalet und Dionis haben die nase im wind

Unsere partner des vereins Vélo’Stadt wollten sicherstellen, dass Jean Dionis und Emmanuel Eyssalet, erklärten kandidaten für das bürgermeisteramt, hatten vorschläge zu machen, die für radfahrer.

Machen sie mit dem fahrrad in Agen ? Wenn ja: wenn nein : warum ?

Emmanuel Eyssalet : unterwegs mit dem auto und parken in der stadt ist immer sehr schmerzhaft. Befahren mit dem fahrrad ist extrem praktisch und schnell, aber nicht ohne risiken nicht mehr. Weit weg von hier.

Ich habe das glück, wohnen im zentrum der stadt und ich habe lange gebraucht, das fahrrad als verkehrsmittel. Ich habe wiederentdeckt, die freude, die wanderung, wenn mein fahrrad blieb aufgegeben reparaturwerkstatt. Ein rad war schließlich nachgeben und wiederholte schläge verursacht durch den wechsel der radwege und der fahrbahn. Der flug von meinem fahrrad, am ende des sommers, hat mich endgültig bekehrt zu gehen.

Nachdem es lange vermieden, die autos, ich vermeide heute die fahrräder. Das rad dreht sich.

Jean Dionis. Ja, natürlich fahre ich rad. Das ist auch mein weg, tägliche bewegung und das ist nicht neu. Ich reite mein fahrrad seit der pubertät. Warum ? Ihre frage überrascht mich, einfach weil ich bin auch auf mein fahrrad. Ich spreche übrigens sehr selten, ich bin überhaupt nicht der typ, der versuchen, davon zu überzeugen, meine lieben erlassen, die meinen lebensstil. Dagegen scheint es mir wichtig, dass die stadt organisiert ein glückliches zusammenleben zwischen autofahrern, radfahrern und fußgängern.

Was denkst du über das niveau der aktuellen ausrüstung in der stadt (radwege, zum beispiel) ?

Emmanuel Eyssalet. Das fahrrad ist ein verkehrsmittel ideal in der stadt, vor allem, wenn, wie in Agen, mit ausnahme der Eremitage, die straßen sind relativ flach. Soweit der verkehr in gegenrichtung in die mittelalterlichen straßen zu gefährlich ist. Der radfahrer wird wiederum ein hindernis mobile für fußgänger, die versucht, zu leihen, gehwege sehr schmal und oft überlastet durch parkende autos. Für den verkehr im stadtzentrum, ist eine voraussetzung dafür ist phantasie, um sich die strecke erlaubt. Die strecke platz der Milchprodukte-platz Jasmin ist eine echte kopfschmerzen. Man muss auch sich zu bewaffnen, eine gute portion mut, wenn es leihen müssen die zwei mal zwei-wege-Kies – Agen Süden.

insgesamt bedauere ich die logik sichern. Sie geht davon aus, die straßen als straßen. Man multipliziert die kreisverkehre, die geländer, die streikposten. Vervielfacht man die geräte zu führen, trennen und durchsetzen zu bahnen. Verkehrssicherheit verpflichtet, könnte man uns erwidern. Aber am ende hat man das «gefühl», dass man nicht vertrauen kann an die autofahrer, fußgänger oder radfahrer. Das ist ziemlich paradox. Man muss eine wahre reflexion über die art und weise muss man gestalten, die straßen, die sie gemeinsam mit den anwohnern.

Jean Dionis. Das geht besser. Wir hatten gerade sehr niedrig, Agen, wie alle städte im süden von Frankreich hat keine tradition, radfahrer. Bei uns ist das auto königin ist, muss sie respektieren, wie der erste transport des Agenais, und gleichzeitig zulassen, dass die entstehung einer neuen art zu leben, wo man mehr zu laufen, wo das fahrrad hat eine größere bedeutung als auch den bus. In bezug auf das fahrrad haben wir tragen die bemühungen auf die radwege, wie auf den parkplätzen fahrräder, sei es auf der ebene der stadt Agen (man denke an den radweg, wird der kreisverkehr Saint-Jacques in Passeligne) oder auf der ebene der Agglo (denken sie an den radweg, auf mehr als 5 km von der ringstraße zwischen dem kreisverkehr Beauregard und RD 813).

Was ist der ort, der auf zwei rädern in ihrem wahlprogramm ?

Emmanuel Eyssalet. So gehen ist natürlich, in die stadt gehen aber deutlich weniger, und mit dem fahrrad fahren in sicherheit ist eine frage der erfahrung. Es gibt keine vorrichtung für die betreuung und schulung zum radfahren in der stadt und zugänglich für alle altersgruppen. Das ist eine erste spur.

Die TER sind offen für fahrräder und es ist ein echter erfolg. Warum nicht bieten diese möglichkeit in den bus der Agglo ?

Man möchte vorschlagen, abstellmöglichkeiten, geschlossen auf den parkplätzen in der peripherie. Man würde mit dem auto bis zum parkplatz, dann würde man mit dem fahrrad zur fortbewegung in der stadt-und fahrrad werden könnte, ließen den abend auf dem parkplatz.

Jean Dionis. Ehrlich gesagt, das fahrrad und die entwicklung der infrastruktur, die mit ihnen gehen, sind für mich eine selbstverständlichkeit geworden, wie der bürgersteig an dieser name für die fußgänger. Unser programm wird die notwendigkeit entstehen, alle alternativen zum auto (wie radfahren), aber er behauptet auch die tatsache, dass man weiterhin erstellen sie einen parkplatz in der nähe des stadtzentrums. TERMIN am 7. februar für die detaillierten vorschläge.

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