Der preis (literarischen) der flucht

Fünf romane und 888 seiten zu verschlingen... /Foto: LPB Jean-Michel Mazet
Fünf romane und 888 seiten zu verschlingen… /Foto: LPB Jean-Michel Mazet

888 seiten für 76,50 €, es ist also ein wenig mehr von 0,08 € pro seite, die flucht ist nicht so teuer, vor allem, wenn man bedenkt, dass die kultur, die keinen preis hat. Wir haben gestern in der buchhandlung Martin-Delbert, kauften die fünf finalisten für die 24 ausgabe des Preises von Colmar. Die ausreißer schöne ist für schülerinnen und schüler der Von-Baudre, Französisch und Lomet, da die verfügbaren bücher in der bibliothek ihrer schule. Sie haben fünf monate, um sie zu verschlingen und die vorbereitung auf das große abend der jury, bei der sie wählen die preisträger des jahres nach abstimmung und in zwei runden. Ohne zweifel wie Leo Loré, professor der klassischen philologie (es war nur der übergang in Seignosse und nicht installiert dort, als wir geschrieben unserer vorherigen abschnitt), werden wir uns auch den beginn dieses imaginäre reise bietet der wiedergabe. In der zwischenzeit, um in den mund nehmen, das ist fünf auszüge, zufällig gezogen, der einzelnen bücher.

l «Einzigartigen» von Dominique Paravel (ausgabe Serge Safran).

«Ich habe angst. Ich bin ein winziges stück eines puzzles, die nicht nur die zeichnung, wo sich einfügen, dass das leben bewegt seinen willen, désunit, isoliert. Ruft mich an.»

«Die Reisen von Daniel Ascher» von Deborah Levy-Nertherat (ausgabe Ufer)

«vielleicht war Es das, erwachsen zu werden, entstehen wolken, verlassen sie die dunkelheit gesegnet, der kindheit, der einstieg in die klarheit blendenden eine wahrheit, die man nicht gebeten hatte zu kennen.»

l «Tango " in ruhe» von Verana Hanf (s. Castor Astral)

«Ich streichelte mir die wange. Sie ist weich. Ich zeichnete die lippen mit meinen index. Sie sind trocken. Es war, als das letzte mal, dass ich küsste jemand ?»

l «nicht in meine seele mit deinen schuhen» von Paola Pigani (isbn Liana Levi)

«In das inferno der vorsehung, in der mitte der rauch dick, sie empor. Eine erfolgreich fängt hemden, die andere bettwäsche. Alle drei sind abgeschlagen auf-dem-feld mit der kartätsche der Deutschen…»

l «Fabriquesdu welt» von Sophie Van der Linden (isbn Buchet Castel).

«nähern, ohne lärm, ohne atem. Sehr in der nähe. Bis in den nacken. Heiße, spannende. Beleuchtet und von der sonne erwärmt. Hautbild ruin.»

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