Bischof Hubert Herbreteau : «Ich glaube nicht, dass der Papst soll, bei der peopolisation»

Bischof Hubert Herbreteau sitz im ständigen rat der bischofskonferenz von Frankreich./ PhotoJean-Michel Mazet
Bischof Hubert Herbreteau sitz im ständigen rat der bischofskonferenz von Frankreich./ PhotoJean-Michel Mazet

Mit uns, Hubert Herbreteau, bischof von Agen, wollte wieder auf die aktualität beauftragt, anfang dieses jahres, wo es um das thema ABBRÜCHEN, tag des zorns und treffen der staats-und regierungschefs.

am vergangenen Sonntag, katholiken zeigten an der seite von extremistischen gruppierungen, die während des «Tag des zorns». Das fahrzeug-t-er, ein bild, die wüste der Kirche ?

Dieser veranstaltung nahmen haufen von verschiedenen gruppen und eher der katholischen traditionalisten. Es gab eine solche mischung, dass man nicht weiß, was sie denken. In jedem fall ist das bistum nicht zu eigen machen. Am kommenden sonntag gibt es katholiken, alle ränder an der demo für alle, aber ich habe keine bestimmten vorgaben. Die christen sind groß genug, um zu entscheiden. Aber ich denke, es gibt andere möglichkeiten zu demonstrieren.

Im januar, hat er auch viele fragen wurden ABBRÜCHEN, insbesondere bei unseren spanischen nachbarn. Es ist ein vorbild ?

ist Man nicht in der gleichen religiösen kontext. Ich will nicht das design der spanischen. Vor allem, dass meiner meinung nach ist es ein wenig abwechslung zu vergessen die fragen wichtiger als die beschäftigung. Aber in Frankreich das gesetz Veil hat das problem nicht gelöst,denn von jahr zu jahr gibt es immer mehr abtreibungen, muss man etwas dafür tun, dass es eine ausnahme bleiben. Die position der Kirche ist, dass ein embryo ein mensch ist und deshalb vor, dass die ABTREIBUNG wieder einen menschen zu töten. Aber es gibt auch frauen, die auf diese zurückgreifen und muss sie begleiten. Wenn man löscht den begriff der not des gesetzes Veil (Anmerkung der redaktion : dies sieht eine änderung des gesetzes über die gleichberechtigung von mann und frau stimmte die Versammlung am vergangenen dienstag) der abtreibung eine medizinische handlung banal, und die zellen hören könnten, die frauen davon abhalten könnten fortgesetzt werden und schwere der behinderung.

Und was ist mit der begegnung zwischen François Hollande und Papst Franziskus, denken sie, dass sie zu spät kommt, den in den fünfjahreszeitraum ?

Nein, das ist eine frage der agenda, ist das nicht schlimm. Zumal die Konferenz der bischöfe von Frankreich und trifft sich oft mit Matignon anzusprechen, eine menge fragen. Aber was wir oft vergessen, zu sagen, in der begegnung zwischen dem Präsidenten und der Papst ist, dass es ein treffen zwischen den staats-und regierungschefs, da der Papst in den Vatikan. Es wurde daher viele fragen der internationalen politik, Syrien und diese länder in konflikten, in denen es gibt auch christen. Dieser besuch war sehr wichtig, auf der ebene der politik. Ich denke hingegen, dass sie haben neben der privatsphäre, ich glaube nicht, dass der Papst soll, bei der peopolisation.

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