Albi. Abenteuer und missgeschicke

buggy der besatzung Pinchedez-Picco dafür bekannt, dass sie probleme mit der antriebswelle. /Foto DDM.
Der buggy von der besatzung Pinchedez-Picco dafür bekannt, dass sie probleme mit der antriebswelle. /Foto DDM.

Thierry Picco, der Albigenser und den buggy, Philippe Pinchedez, setzen ihre fahrt innerhalb der teilnehmer der rallye Africa eco race, die partei Marokkos zu erreichen Senegal, über Mauretanien. Es ist nicht alles rosig in den sand und nach einer ersten besonderen erfolgreichen mannschaft hat einige mechanische probleme. Thierry Picco, die bis kurz unter die farben seines vereins, 2 räder gegen krebs, macht eine zusammenfassung der ersten schritte.

«der erste tag Der besondere war voll und wir landeten 12 in der kategorie auto.

Und bei besonderen 2,3,4 und 5, hat man gute abfahrten, aber zwischen 200 und 100 km von groß-und gelenkwellen, hat uns gezwungen, uns zu verlassen, um zu reparieren und wieder in die rennen.

Wir haben zwei mal mehr kilometer zurück jedes mal im rennen oder im biwak !

heute, sonntag ist der tag der ruhe, wir werden sie nutzen, um zu reparieren, buggy, so dass wieder in richtung Mauretanien.

Zum schluss, Philippe Pinchedez ist ein super-treiber, ausgezeichnete mechanische und sollte ich ein echtes lenkrad in einem großen team mit einem auto top, verdient seinen namen.

Das ist ein echter flügel, genau wie ich, wenn ich zu verfeinern der navigation !

Fazit : es ist wirklich das abenteuer, rallye, man ist ausgeliefert, selbst mit einer hervorragenden organisation, die uns permanent überwacht. Es Lebe Die " Africa Eco Race ! Und jetzt geht man, um zu sein, bei der ankunft in Dakar».

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